01.07.2024

Nach dem ersten Spieltag war nach der Auftaktniederlage ein bisschen Frust da, doch der verflog nach den folgenden Spielen sofort wieder, weil Henry Zicks Jungs während der gesamten Saison so super aufgetrumpft haben.

„Ich bin sooo happy, wir haben es geschafft, sogar vorzeitig! Wir haben ein ganz tolles Team, das sich jahrelang aus der Jugend kennt, dazu noch die Ausländer, die das Team komplettiert haben gerade bei den Matches gegen die hochklassige Konkurrenz!“

Doch es musste am vergangenen Sonntag gewonnen werden und zwar in Schrobenhausen, dem Tabellenletzten.

Die Aufstellung bestand aus fünf Dachauer Jungs plus Henry Zicks Freund Artur Kochanov aus der Schweiz. Das schwerste Match war das Spitzenspiel zwischen Henry Zick und M. Ott, das Henry mit dem knappsten aller Ergebnisse für sich entschied und zwar mit 10:8 im entscheidenden Tiebreak.

Markus Meier und Dominic Lapcik gewannen in zwei Sätzen, die allerdings beide umkämpft waren. Deutliche Siege feierten David Fisinger, Konstantin Barth und Artur Kochanov, die deutlich gewannen. Nach den Einzeln war die Partie schon entschieden. 6:0 für Dachau. Nach den Doppeln stand es dann 8:1 für die TCD-Herren aus dem Stadtpark, denn schnell errechnete Henry Zick seinen Kollegen, dass sie bereits jetzt uneinholbar Meister geworden sind und damit aufgestiegen sind. Der Jubel in Schrobenhausen war grenzenlos, ein paar Weißbiere mussten dran glauben!

„Vor einem Jahr war das Schwierigste das Zusammenfinden meiner Jungs aus den anderen Vereinen heraus und sie von meinem Konzept zu überzeugen, für Dachau zu spielen und sofort aufzusteigen,“ resümierte Kapitän Henry Zick hinterher die Erfolgsgeschichte!

Das letzte Spiel der Saison ist das bedeutungslos gewordene Heimspiel gegen Großhesselohe III, das die Jungs dennoch gewinnen wollen. Anschließend gibt es am 7.7. nach Spielende die Aufstiegsfeier, das mit dem Clubfest zusammenfällt!

Von links: Tobias Pfeil, Mak Mikovic, David Fisinger, Maximilian Krötz, Henry Zick, Konstantin Barth;
Es fehlen Dominic Lapcik, Gabriel Oetzel, Markus Maier, Simon Malis, Artur Kochanov u.a.